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In Südtunesien bekommt der zwölf Jahre alte Fathi erstmals Kontakt mit Touristen, als er ihnen den Weg zu einer Bank zeigt und dabei einen halben Dinar Trinkgeld verdient … Jahre später versucht er, illegal sein Glück in Frankreich zu finden. Doch dann wird er von neidischen Landsleuten verraten und von den Behörden ausgewiesen. Europa geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er geht nach Djerba, um Arbeit zu suchen. Sein Freund Slim, ein langjähriger Touristenkenner, führt ihn in die Spielchen ein, die junge Tunesier mit Touristinnen treiben – und umgekehrt. Fathi aber will mit diesem „Business“ nichts zu tun haben. Er verabscheut aus kulturellen und religiösen Gründen diese Art von Kontakten zu Europäerinnen und kann nicht verstehen, wie seine Landsleute für ein Handy und ein Paar Jeans ihre Nächte mit Europäerinnen verbringen, die ihre Mütter sein könnten. Doch dann begegnet er Claudia, einer Schweizerin, mit der ihn eine Beziehung der besonderen Art verbindet … |
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eine deutsch-arabische Liebesgeschichte Jährlich reisen Hunderttausende Europäerinnen nach Hammamet, Djerba, Sousse, Agadir, Hurgada oder Scharm el Scheich. Viele unter ihnen begegnen einem Einheimischen und verlieben sich; und wiederum viele unter ihnen machen aus dieser Begegnung eine Beziehung. In seinem Erstlingswerk „Tunesier sucht Europäerin – zwecks Heirat“, beschreibt Ben Hamida die Sicht, die Gefühle, Ängste und Hoffnungen eines jungen nordafrikanischen Migranten. Nun bringt er einen Roman über eine Ferienbegegnung zweier deutscher Frauen heraus, die einen Kurzurlaub auf Djerba verbringen und sich dabei verlieben, die eine mit Flirtabsichten und die andere mit ernsthaften Zukunftsplänen.
Die klassische Geschichte: eine Frau, um die 45 Jahre, seit zwanzig Jahren verheiratet, durchlebt eine Ehekrise. Neben ihrem zermürbenden Alltag, ihrer Mutteraufgabe, und mit einem beruflich sehr engagierten Mann glaubt sie nicht, dass ihr Leben ihr noch etwas zu bieten hat. Sie geht auf Drängen einer Freundin zur Erholung und zum Nachdenken über ihre Beziehung nach Djerba. Es sollten zehn Tage Urlaub sein… Schon am ersten Tag fällt ihr der gutaussehende junge Kellner Ali auf, der sie zu mögen scheint. Trotz aller Warnungen ihrer mit Tunesiern erfahrenen Freundin geht sie mit Ali aus, sie kommen sich näher und Elke verliebt sich in einen zwanzig Jahre jüngeren Mann, der ihr ebenfalls seine Liebe schwört. Während Petra nur Abenteuer auf Djerba sucht, muss sie zusehen, wie ihre Freundin sich Gedanken über ein gemeinsames Leben mit Ali in Deutschland macht. Elke beschliesst, nach dem Urlaub die Scheidung einzureichen und geht erneut nach Djerba, um mit Ali die Heirat und die Auswanderung nach Augsburg zu planen. Ali kommt nach Augsburg und erlebt zunächst den unerwartet schwierigen Alltag eines nord-afrikanischen Einwanderers. Die erste Krise bahnt sich an, als er weder einen Job findet, noch sich wohl fühlen kann in dieser Gesellschaft, die er mit den lockeren Touristen auf Djerba verwechselt hatte… Die Beziehung verschlechtert sich, als Ali auch noch anfängt zu trinken und immer später nach Hause zu kommen. Doch dann trifft er Mehdi, einen Landsmann, der es in Deutschland geschafft zu haben scheint. Wird Ali Tipps und Ratschläge erhalten, die ihm die Integration in Augsburg erleichtern? Wird Mehdi ihm sein Rezept für dessen beruflichen und privaten Erfolg verraten? Amor Ben Hamida beschreibt anhand zweier Schicksale die Erotik, Exotik, aber auch die Problematik solcher Ferien-begegnungen, die mit einem einfachen Flirt anfangen...
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Signierte Exemplare: Fr. 25.-- plus Fr. 3.-- Porto (Schweiz) Euro 15.-- plus 5.-- Porto (D/A) |
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Kurzbeschreibung Dieses Buch ist ein Versuch, die vermeintlich so verschiedenen Welten von Nordafrika und Europa ein kleines Stück näher zu bringen! Es richtet sich in erster Linie an Tunesien-Reisende und bikulturelle Paare in Europa. Aber auch der in Europa lebenden und arbeitende Araber findet viele Tipps und Erklärungen, die ihm nur ein Araber mit 36 Jahren Europa-Erfahrung geben kann. Dieses Buch ist ein Versuch, die vermeintlich so verschiedenen Welten von Nordafrika und Europa ein kleines Stück näher zu bringen! Es richtet sich in erster Linie an Tunesien-Reisende und bikulturelle Paare in Europa. Aber auch der in Europa lebenden und arbeitende Araber findet viele Tipps und Erklärungen, die ihm nur ein Araber mit 36 Jahren Europa-Erfahrung geben kann. Migration, Integration, Ferienbegegnung und daraus resultierende Misch- und Scheinehen, Islam und Islamismus, Kampf der Kulturen, Terrorismus, Alltag, Ängste und Hoffnungen junger Menschen im Tourismus, Konfrontation zwischen Tradition und Moderne … Buchdaten: Mit arabischen Grüssen - ein kultureller Annäherungsversuch 228 Seiten ISBN 978-3833490590 Empfohlen durch Marco Polo Reiseführer Djerba/Südtunesien Ausg. 2008! Für signierte Exemplare (CH: Fr. 28.00; D/A: Euro 20 inkl. Porto) hier klicken! Leseprobe |
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 | Drei unterschiedlich aufgewachsene „Secondos“ treffen sich zufälligerweise im Flughafen Zürich auf dem Weg nach Nordafrika, der Heimat ihrer Väter. Die junge Fatima ist Tochter eines Tunesiers und einer Schweizerin. Ihr Vater verließ die Familie, als sie erst ein Jahr alt war. Im Alter von dreißig Jahren macht sie sich auf eine Reise, von der sie nicht viel erwartet: sie will lediglich ihren Vater finden, ihm ihre Meinung sagen und zurückkehren. Yves ist ebenfalls Sohn eines Tunesiers und einer Schweizerin und fliegt auf Drängen seines Vaters nach Djerba, um seine Großmutter wiederzusehen, die ihn letztmals als Jugendlichen gesehen hatte. Schließlich fliegt Khaled, Sohn zweier tunesischer Gastarbeiter, mit demselben Flug nach Djerba. Er will in Ben Guerdane seine Verlobung feiern. Diese drei individuellen Geschichten zwischen Tunesien und der Schweiz, zwischen zwei Kulturen und Traditionen, werden vom Autor sorgfältig und mit viel Gefühl für diese aktuelle Problematik beschrieben … |
In seinem vierten Buch mit dem Titel „Drei Secondos – Auf der Suche nach Identität“ widmet sich Amor Ben Hamida, selbst Vater zweier Söhne aus bikultureller Ehe, einem brisanten und hochaktuellen Thema: Migration und Integration der zweiten, in Europa geborenen oder aufgewachsenen Generation ausländischer oder gemischter Paare. Dabei kommen die verschiedenen Kulturen, die Sprachen, die Religionen und Lebenseinstellungen der Herkunftsländer und der neuen Heimat der Secondos zur Sprache. In seinem Roman erzählt er die Geschichten dreier junger Menschen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind und nun eine Reise in die Heimat ihrer Eltern, Tunesien, antreten. Die Motive sind verschieden, ihre Kindheit und Jugend auch, doch die Gemeinsamkeit ist eben dieses Land, diese Kultur, die sie kaum kennen, diese Sprache, die sie nicht verstehen. Die drei Secondos erzählen aus ihrer Sicht die Erlebnisse, Gefühle und Eindrücke ihres bikulturellen Lebens. Der Autor lässt aber gleichzeitig andere Familienmitglieder zu Wort kommen. Er zeigt damit die krassen Unterschiede in der Wahrnehmung und Beurteilung der gleichen Tatsachen, je nachdem, ob man diesseits oder jenseits der Kulturgrenzen steht. | Die Schicksale dieser drei jungen Menschen sind bezeichnend und millionenfach in ganz Europa vorhanden. Amor Ben Hamida ist überzeugt, dass die Ausgrenzung der zweiten Generation ein großes soziales Risiko birgt und dass auf der anderen Seite gerade die zweite und dritte Generation einen großen Reichtum für die ganze Gesellschaft darstellt. Buchdaten: Drei Secondos - Auf der Suche nach Identität 204 Seiten ISBN 978-3-8334-8670-8 Für signierte Exemplare (CH: Fr. 28.00; D/A: Euro 20 inkl. Porto) hier klicken! Leseprobe
Für Pressekontakte, Lesungen/Referate | | |
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 | Der junge Kameltreiber Ahmed Ben Soltane versammelt seine Freunde vor seinem Zelt, bietet ihnen Tee und Süßigkeiten an und erzählt ihnen seine unglaubliche Geschichte mit einer Schweizer Prinzessin namens Heidi, der er auf der Suche nach Arbeit in Italien begegnete, die ihn in die Schweiz schmuggelte und mit der er – wie er es nennt – drei Tage und Nächte eines Prinzen erlebte. Kaum einer seiner Freunde glaubt ihm anfangs auch nur ein Wort dieser phantastischen Geschichte. Doch immer wieder erwähnt er Details, die die Freunde stutzig machen, und gegen Ende seiner Erzählung weiß kaum jemand, ob sie vollends erfunden oder ganz und gar wahr ist oder nur teilweise stimmt. Ahmed erlebt zunächst den Luxus und das unbeschwerte Leben von Zürich. Allmählich aber sieht er hinter dem hektischen Treiben, den teueren Autos, den tollen Restaurants auch die Probleme und die Haltlosigkeit dieser modernen Gesellschaft. Er fängt Streit an und wird aus dem Paradies Schweiz wieder in die Steppe ausgewiesen, wo er heute noch auf den Besuch seiner Prinzessin Heidi wartet … Diese märchenhafte Erzählung beschreibt Freundschaft und Solidarität junger Männer, die einen beschwerlichen, fast gefährlichen Weg nach Europa auf sich nehmen, um Arbeit und Geld für ihre Familien zu finden. Und es geht darin um die grenzenlose Liebe zweier Menschen aus verschiedenen Kulturen: Ahmed, der aus der Steppe Nordafrikas stammt, und Heidi, Tochter eines Schweizer Schokoladenfabrikanten verbringen drei königliche Tage und Nächte, bevor das Schicksal sie wieder trennt. ISBN: 978-3837041347 Verlag: Books on Demand, D-Norderstedt 152 Seiten, Format 12 x 19 |
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 | »Wir werden den Juden ein herzliches Willkommen in der Heimat entbieten [...]. Die jüdische Bewegung ist national und nicht imperialistisch und es gibt in Syrien für jeden von uns Platz. Ja ich bin der Ansicht, dass keinem ohne den anderen ein echter Erfolg beschieden sein kann.« Faisal I. (Sohn von Hussein ibn Ali, dem Scherifen von Mekka)
»Zaubert die mausarme Bevölkerung aus dem Land hinweg, indem Ihr dieser die Beschäftigung verweigert … beides, der Prozess der Expropriation und die Vertreibung der Armen muss diskret und mit Umsicht erfolgen.« Theodore Herzl, Gründer der »Zionistischen Weltorganisation«, über die Araber Palästinas, in »Complete Diaries«, Eintrag vom 12. Juni 1895.
Wenn man den israelisch-arabischen Konflikt verstehen will, darf man sich nicht damit begnügen, die heutige, verzwickte und undurchsichtige Lage anzuschauen und Rückschlüsse zu ziehen. Man muss in die Vergangenheit gehen, dorthin, wo alles noch klar war, wo es begann. Denn heute gleicht die Situation einem Scherbenhaufen: Ursprünglich war ein intaktes Gefäß da, irgend etwas hat es zerschlagen. |
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 | „An einem elften Tag des neunten Monats rannten mehrere junge Männer aus verschiedenen kleinen Dörfern mit brennenden Wagen voller Heu in zwei große Hütten einer Stadt. Die Angreifer kamen dabei um und nahmen fünfunddreißig Bewohner der großen Hütten mit in den schrecklichen Feuertod. Die Beobachter des ersten Ereignisses dachten zuerst an einen Unfall, denn solche gab es immer wieder mit diesen Wagen, die oft entzündliche Ware beinhalteten. Aber nach dem Eintreffen des zweiten Wagens, nur Augenblicke nach dem ersten, war es klar: Es handelte sich um eine Attacke. Aber woher?“ Die Ereignisse des 11. September 2001 und ihre Hintergründe werden vom Autor in Märchenform nacherzählt, dabei wird die Erde auf ein Land reduziert, die Länder in Städte und Dörfer verkleinert und die letzten zwei Jahrtausende auf 70 Seiten komprimiert… LIEFERUNG AB ENDE NOVEMBER 2009! Es braucht keine 580 Seiten, um den angestauten Hass durch die Kolonialzeiten zu begreifen und nachzuvollziehen: Mehrere Generationen haben schweigend gelitten, neue Generationen schreien nach Genugtuung und Rache... Der Osten und der Westen sollten dringend miteinander reden! 72 Seiten, Format 12 x 19 cm ISBN 978-3-8391-1931-0 |
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